Eddy Merckx Classics 2015

Ich muss gestehen, oft hatte ich mich während meiner zweimonatigen Zwangspause gefragt ob ich zukünftig weiter an Radmarathons teilnehme.Gerade bei Sibylles letzten Arlberg Giro und Alpenchallenge Teilnahmen, ließen bei mir oftmals die Frage aufkommen....warum des Ganze? Würde es nicht einfach genügen sich mit den Kumpels die Beine bei Trainings- und Wochenendausfahrten "blau" zu fahren. Fit bleibt man so doch auch!? Die ein oder andere RTF bei schönstem Wetter kann man ja immer mitmachen so oder so. Na ja, schau ma mal ob mirs wieder taugt. So kann man das Motto meiner (unserer) Teilnahme beim Eddy Merckyx Classic beschreiben. Sibylle hatte nach der langen Saison sowieso keine großartige Lust und Motivation mehr und stellte sich mir zuliebe mit an den Start. Somit einigten wir uns zusammen die mittlere Runde mit 106km und leicht welligen 1600Hm zu fahren. Für den einen eine Herausforderung für die andere ein entspannter Saisonabschluß bei schönstem Radfahrwetter. 

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42. Bodensee-Radmarathon

Der Bodensee: Eines der beliebtesten Urlaubsziele mit besonderem Reiz und Vielseitigkeit. Von der Schönheit der Region konnten wir uns bereits vor rund zwei Wochen überzeugen, als eine kleine aber feine RSC-Delegation auf der Eurobike in Friedrichshafen Material-Ideen für die kommende Saison sammeln konnte. Was lag also näher, den See mit seiner Fläche von 536km² auch einmal auf zwei schmalen Reifen zu umrunden? Ideale Voraussetzungen dafür bietet der bekannte Bodensee-Radmarathon.

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Alpen Challenge 2015

Am Sonntag, den 16.08.2015 startete ich, Sibylle Vormittag, bei der Alpen Challange in Lantsch/Lenz. Es hieß 110 km und 2665 Hm zu bewältigen. Doch erst mal zur Vorgeschichte, also eigentlich wollte ich dieses Jahr auf keinen Fall mehr bei Regen und Kälte fahren! Laut wetter.com sollte es zwar kalt aber trocken bleiben und so entschied ich mich hinzufahren. Tja wahr wohl nichts mit trocken, schon in der Nacht und auch am Morgen, regnete es und so wollte ich zum Start und den Chip wieder abgeben.

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Arlberg Giro 2015

Am Sonntag, den 02.08.2015 starteten Peter Friedl und ich, Sibylle Vormittag, pünktlich um 6.00 Uhr beim Arlberg Giro in St. Anton. Es galt 148 km und 2.400 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke verlief über den Arlbergpass Bludenz Montafon Silvretta Paznauntal und wieder zurück nach St. Anton. Laut Wetterbericht sollte es nur am Start etwas tröpfeln, aber auf den Wetterbericht ist halt nicht immer Verlass, wie wir ja schon des Öfteren feststellen mussten.

Es regnete teils heftig bei eiskalten Temperaturen doch wir kämpften uns tapfer durch und die letzten 35 km fuhren wir dann doch noch auf trockenen Straßen. Peter erreichte das Ziel nach 4.58 Std. und landete damit auf Platz 113 in seiner Altersklasse, ich fuhr nach 5.04 Std. durchs Ziel und erreichte somit Platz 5 in meiner
Altersklasse. Insgesamt ein schöner Radmarthon, der sich immer wieder lohnt!

Sibylle Vormittag

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Arber-Radmarathon - 2015

Wie immer am letzten Wochenende im Juli, fand auch heuer wieder der Arber-Radmarathon statt (bereits die 31. Ausgabe dieser Veranstaltung). Der „Arber“ ist die größte radtouristische Veranstaltung Deutschlands und lockt rund 7.000 Starter in die schöne Stadt Regensburg. Keine Frage, dass auch der RSC Mering da nicht fehlen durfte und so fanden sich sechs starke Fahrer am frühen Morgen ein:

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Dreiländergiro 2015

Bereits am Freitag machte ich mich mit zwei guten Freunden (Jochen und Volker) auf in Richtung Nauders/Tirol. Unser Ziel war die Teilnahme am 22. Dreiländergiro, eine der größten Breitenradveranstaltungen Europas. Bei 3.000 Teilnehmern aus 30 verschiedenen Nationen kann man zurecht von einem Radsportklassiker sprechen. Die Strecke führt durch Österreich, Italien und die Schweiz. Nachdem die Startplätze für die Strecke A immer sehr begehrt sind, mussten wir mit der nicht weniger anspruchsvollen Strecke B vorlieb nehmen. Diese ist dennoch eine große Herausforderung für die "Radl-Wadl" - am Ende des Tages standen 120km mit 2.761hm im Fahrtenbuch. Bei trockenen Bedingungen ging es pünktlich um 06:30h von Nauders den Reschenpass hinab und durch das Vinschgau. Das Peloton drückte gewaltig auf das Gaspedal: Auf den ersten 37km lag der Schnitt trotz fast 300hm bei 42km/h und meine Herzfrequenz ein Vielfaches darüber. Ab dort wurde es schlagartig langsamer. Es begann der Anstieg hinauf zum Stilfserjoch hinauf auf 2.757m. Der Passo dello Stelvio gilt als "die Königin der Passstraßen" und ist nach dem Col de l'Iseran die zweithöchste Passstraße der Alpen - die klassische 48-Kehren-Auffahrt von Prad zählt zu den bekanntesten und prestigeträchtigsten Anstiegen Europas.

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Schwalbe Transalp 2015

Sehr chaotisch begann unsere dritte Teilnahme bei der Schwalbe Tour Transalp. Begleitet wurden wir diesmal auch erstmals von zwei weiteren RSC ́lern. Thomas und Wolfgang mit dem Teamnamen "RG Wadenkrampf" in der Kategorie Grand Masters. Gestartet in Sonthofen flogen wir im großem Feld dem Oberjochpass entgegen und durchfuhren auf der folgenden Abfahrt eine sehr grobe Baustelle bei km zwanzig. Das Chaos war natürlich vorprogrammiert, in dem riesigen Pulk an Fahrern verloren sich viele Teams aus den Augen...wie auch wir Beide. In der Annahme eines evtl. Defektes bei Sibylle lief ich ich die ca. 300m lange Baustelle auf und ab....ohne Erfolg.

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There are nine thousand bicycles on Pordoi , thats a fact, and i will love it till the end of my life!!

Die intensiven Erlebnisse und Eindrücke dieser Bergwelt mit ihren riesigen Wänden und Domen lässt jeden Teilnehmer innehalten. Ich begebe mich in eine neue Welt, durchfahre mit mir und meinem Fahrrad eine Welt des Lichtes, der Harmonie und des Miteinanders. Der Klang des diesjährigen Dolomitenmottos ist VERGEBUNG. Vier RSCler stellen sich den sieben Pässen und durchleben dieses Motto von der ersten bis zur letzten Pedalumdrehung. Vergeben heißt Freisein, heißt Verantwortung und Nachhaltigkeit im Umgang mit allen Menschen, mit der Natur und allen Wesen. Vergebung heißt reflektiertes Bewusstsein und Wahrnehmen. Das Motto hat mich auf der ganzen Fahrt begleitet, ob es schwer die unzähligen Tornanti hinauf oder leicht bergab ging. Der gemeinsame Geist aller Teilnehmer hat wieder etwas Großartiges entstehen lassen, viele tragen das Lächeln und die Freude auf ihren Lippen Dabeisein, erleben und wahrnehmen dürfen. In diesem Sinne waren wir vier RSCler, Werner, Frank , Christian und Jürgen,miteinander verbunden und erlebten zusammen und jeder für sich allein einen Maratonna der Superlative.

….an einer Stelle hatte ich das Gefühl ich bin schwerelos und fahre durch den Himmel…


 


Ganz am Rande:

Das Radteam Aichach konnte in der KM- Wertung mit riesigem Abstand den ersten Platz von 15 gestarteten Teams erreichen.Vier RSCLer haben dazu ihren kleinen Beitrag leisten dürfen. Der Hauptdank geht an den Herrn Stöffel aus Aichach der dies mit viel organisatorischem Engagement ermöglicht hat.

Jürgen Hess

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Lienzer Dolomitenrundfahrt - 2015

Am Sonntag, den 14.06.2015 starten wir, Stefan und Sibylle, zu unserer ersten Lienzer Dolomitenrundfahrt (Classic) durch das malerische Osttirol. Es galt 112 km und 1870 Hm zu bewältigen. Mit uns stellten sich zur Abfahrt um 9.30 Uhr, ca. 800 weitere Radsportler an den Start. Vor dem Start herrscht immer eine leicht nervöse Spannung, zumindest ist das bei mir der Fall. Die Räder werden nochmal kontorliert, ob der Luftdurck passt,und auch der Halt des Helmes und der Brille wird nochmals gecheckt. Dann gehts los 3, 2, 1 Start. Die ersten 20 km rollten wir wie ein ICE auf Schienen dahin.

Anfgangs meinte es der liebe Wettergott noch gut mit uns, der Himmel war etwas bewölkt bei einer angenehmen Temperatur. Tja nach diesen schnellen 20 km war es vorbei mit den idealen Wetterbedingungen es fing an zu donnern und zu blitzen und so fuhren wir dann die restlichen 92 km bei strömenden Regen und teils rutschigen Abfahrten dem Ziel entgegen. Trotz der widrigen Wetterbedingungen erreichten wir bereits nach 3.21 Std. bei einem 33ger Schnitt das Ziel in Lienz. Von insgesamt 54 Frauen reichte es für mich nach einem verpatzten Zielsprint zum 4. Platz, Stefan belegte Platz 23. in seiner Altersklasse. Rückwirkend betrachtet eine super Radveranstaltung mit tollem Rahmenprogramm. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei! Vielleicht nehmen wir dann bei hoffentlich traumhaftem Wetter die lange Runde nämlich den Super Giro Dolomiti mit 232 km und 5234 Hm unter die Räder.

Bildarchiv

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RTF Schrobenhausen - 2015

Am 14.06.2015 trafen sich Daniel, Manuel, Fabian, Jochen und Thomas um bei der RTF in Schrobenhausen an den Start zu gehen. Zugegeben eine sehr kleine, aber feine Gruppe. Großzügig wie wir sind und wie so oft, haben wir den meisten anderen Teilnehmern der 155km Strecke einen moderaten Vorsprung gegeben. Dafür haben wir aber auch ein Gruppenbild von uns allein erhalten! ;-)

Auf den Anfangs noch nassen Strassen von den nächtlichen Gewittern hatten wir schnell unsere "Reisegeschwindigkit" erreicht und die ersten beiden Gruppen noch vor der ersten Verpflegung hinter uns gelassen. Drei sehr starke Fahrer begleiteten uns und hielten das Tempo - egal ob auf Steigungen oder Gefälle - sehr hoch, so dass wir am Ende wirklich alle schwere "Füße" hatten. 

Die Beschilderung der Strecke ließ allerdings an einigen Stellen sehr zu wünschen übrig. Dafür war die Verpflegung ganz gut. Der Gegenwind nicht.

Fazit: eine schöne schnelle Sonntagsrunde mit hohem Spaßfaktor.

Strecke auf Garmin Connect

Bericht vom Raceteam Radleck (Daniel)

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Glocknerkönig - 2015

Das viele Training von drei unserer "Besten", wirkt sich heuer schon früh in der Saison auf die Ergebnislisten aus.
Sybille benötigte nur 01:43:23 und spurtete mit sagenhaften 15.6 km/h im Schnitt auf den Gipfel. Diese Leistung wird mit Platz 11 von allen gestarteten Damen (238 in der Kategorie "Classic") und Rang "300" im Gesamtklassement belohnt. In ihrer Altersklasse erreichte sie sogar Platz 7!

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Stefan Effenberger ist noch schneller und benötigt nur 01:39:01 bis ganz nach oben. Somit "drückt" er sich auf Platz 199 von 2183 Klassierten (gestartet sind mehr aber nicht alle sind auch oben angekommen).

Frank Kühne erreichte in 01:48:56 das Ziel und konnte Platz 440 erreichen. 

Gratulation!!!

Ergebnislisten

Bilder

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Holledaurundfahrt 2015

schönes Wetter, neun motivierte Radler vom RSC, eine tolle Streckenführung und ausgezeichnete Verpflegung auf der Strecke, waren die Zutaten für eine sehr gelungene Teilnahme an der Holledaurundfahrt in Moosburg. Obwohl wir für RTF-Verhältnisse relativ spät starteten fanden wir schnell unsere optimale Reisegeschwindigkeit. Die 1500Hm der 155km-Runde waren auf Grund der welligen Streckencharakteristik nicht zu spüren, so dass der Druck auf unsere Pedale relativ konstant bleiben konnte. Nach 04:50 waren wir schon wieder im Ziel und einheitlich der Meinung sicher nochmal in Moosburg an den Start zu gehen.

Eindrücke in Bildern

Strecke und Fahrtzeit

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Manuel - erfolgreiche Teilnahme beim Nove Colli

Die Radsportgruppe Fausto Coppi wurde vor genau 50 Jahren gegründet, seit 45 Jahren wird ununterbrochen die Granfondo Nove Colli ausgetragen. Bei der ersten Austragung waren es noch 17 Starter, 2015 waren es dann zum Jubiläum 13.000 Starter. Aufstehen um 04:00h bei prasselnden Regen, Treff zur Startaufstellung im Hafen von Cesenatico um 05:00h, noch immer prasselnder Regen. Dennoch überall strahlende Gesichter, freudige Erregung. Startschuss begleitet von Feuerwerk und großem Tamtam um 06:00h, selbst der Präsident des italienischen Radsportverbands hat einen Tag Pause vom Giro d'Italia gemacht, um die Starter zu begrüssen. Unter den 13.000 Startern waren 48 Nationen vertreten, nach Italien war Deutschland die zweitgrößte Nation (aber dennoch nur 355 Starter). Die ersten 30km sehr flach und schnell, dann gings in die Berge... bei der kurzen Runde (130km) waren derer vier zu bewältigen, der letzte Antieg ist der Barbotto:

QuälDich sagt:
Der Barbotto steht als vierter Pass auf dem Programm der Nove Colli und gilt als der schwerste Anstieg dieser Veranstaltung. Dies liegt nicht so sehr daran, dass er so lang wäre, sondern eher daran, dass er zum Schluss immer steiler wird. Wenn man ihn im Rahmen des Gran Fondo fährt, ist es zudem der letzte Pass, bevor die 130-Kilometer- und 200-Kilometer-Gruppen getrennte Wege gehen bzw. fahren. An diesem Anstieg herrscht oft noch qualvolle Enge, gelegentlich steigen ermattete Fahrer unvermittelt ab und dann ist das Chaos perfekt. 
 
Abgestiegen sind tatsächlich so einige... der letzte Kilometer hat im Schnitt 18% und die haben es in sich. Danach ging es noch 40km abwärts zurück nach Cesenatico. Aber entspannt war das nicht, quasi ein Ausscheidungsfahren mit den Italienern... Nach 4:59:59h als 1.645er von 13.000 überglücklich über die Ziellinie. 132km, 1999h, Schnitt 26,4km/h. Nach dem Rennen riesengroße Party im Ziel... Cesenatico platzte an diesem Wochende vor Radsportlern aus allen Nähten, tolle Stimmung. Im Ziel kam dann auch die Sonne raus und der Regen musste weichen, schnell waren alle wieder trocken, munter und zufrieden mit ihrer Leistung. Bin nächstes Jahr wieder dabei, vielleicht sind ja die 04:30h zu knacken, dann darf man ein paar Blöcke weiter vorne starten ;-)


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