Arlberg Giro 

Am Sonntag, den 31.07.2016 starteten Stefan und ich mit 1300 weiteren Radlern in St. Anton beim Arlberg Giro. Es galt 150 km und 2500 Hm zu bewältigen. Kurz vor dem Start um 7.00 Uhr sagte man uns noch "also den Arlberg kommt ihr auf jeden Fall trocken hoch, danach kann die Abfahrt etwas feucht sein". Kaum 5 km gefahren, fing es an zu tröpfeln und dann immer stärker zu regnen. Die ersten Radler rasten schon wieder die entgegengesetzte Richtung den Arlberg runter, war wohl zu nass :-) Kurz dachte ich, vielleicht gar keine schlechte Idee, aber in der Zwischenzeit bin ich ja solche Regenfahrten schon gewöhnt, da komm ich schon durch! Auf der Abfahrt regnete es dann in Strömen und ich war wieder am Überlegen doch noch umzudrehen, aber was soll´s einfach weiter kann ja nur noch besser werden. 

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Charly Gaul - Trento

Am Sonntag, den 17.07.2016 starteten Stefan und ich beim legendären Charly Gaul Marathon mitten in der wirklich sehenswerten Altstadt von Trento. Wir entschieden uns beide für den Medio Fondo mit 58 km und 2000 Hm. Um 8.00 Uhr morgens fiel der Startschuss und man merkte gleich wieder das Temperament der Italiener. Ich startete aus dem Frauenblock, lauthals beschwerten sich einige Fahrerinnen das unser Block nicht als zweiter, sondern als dirtter auf die Strecke geschickt wurde. Kaum wurden die Abspergitter entfernt, begann der Sprint zum ersten Anstieg ca. 10 km von Trento entfernt.

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Fieber in den Bergen

Es hat uns alle gepackt, das Dolomiten-Fieber. Die 10 mutigsten des RSC hatten sich bereits im Oktober zu eines der größten Radveranstaltungen im Alpenraum angemeldet, dem Maratona dles Dolomites. Doch was ist das Besondere an dieser Veranstaltung, am Dolomiti? Es ist die magische Anziehungskraft der Dolomiten, die Faszination der einzigartigen Landschaften, die sportliche Herausforderung zur Bewältigung der vielen Pässe mit der Bereitschaft zur maximalen körperlichen Leistung. Und vor allem die ganz eigene Stimmung, die in den Ortschaften liegt und wo die Luft vor lauter Radfahrern nur so knistert. Es herrschte wieder der Ausnahmezustand in den Dolomiten. Mit internationaler Beteiligung waren es wieder insgesamt 9000 Fahrer am Start. Mit welcher sportlichen Motivation man auch am Start war, die 144km und acht Pässe mit insgesamt 4400Höhenmeter mussten erst einmal überwunden werden. 

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GF Sportful - Back to Manghen "aufgeben tut man nur einen Brief bei der Post"

Bereits 2014 haben wir an diesem super Radmarathon im italienischen Feltre teilgenommen. Daher war auch die Vorfreude entsprechend hoch mit weiteren 45000 Startern auf die anspruchsvolle aber wunderschöne Strecke zu gehen. Sonntag Punkt 07:00 Uhr viel der Startschuss,von dem wir leider eine ganze Weile nichts mitbekommen hatten, denn im Gegensatz zu 2014, mussten wir beide vom letzten Startblock starten (Sibylle durfte 2014 vorne starten). Somit begann der Radtag mit viel Stau und zäh fließendem Verkehr. Alleine bis wir zur Ortsausfahrt von Feltre sind wir 5min nur gestanden. Das nervte schon, da im Hinterkopf ja immer ein bisschen die Uhr tickt. Die folgenden 17km bis zum ersten Anstieg auf dem Cima Campo liefen einigermaßen flüssig. Kaum in den Berg eingefahren - Stau. Immer wieder ein Wechsel von Stillstand und Beschleunigung. Einen eigenen Rhythmus auf dem 18km langen Berg zu finden war unmöglich. Schon ein wenig entnervt kamen wir zusammen oben an und flogen in die erste Abfahrt. Danach trennten sich unsere Wege. Sibylle wollte wie 2014 den Medio Fondo fahren. Ich hingegen wollte es mir beim Gran Fondo mit 205km und 5000Hm heute mal so richtig geben. 


 

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Neun RSC´ler bei der Holledaurundfahrt in Moosburg

Wie bereits 2015 machten sich auch dieses Jahr am frühen morgen eine Gruppe von Radlern auf den Weg nach Moosburg. Am Treffpunkt früh um 06:00 Uhr zeigte sich das Wetter noch von seiner schlechten Seite. Gewitterwolken und heranziehender Regen.....sollen wir überhaupt fahren...diese Frage stellten wir uns zum Glück nicht. Kaum auf der Autobahn wurde das Wetter besser, und in Moosburg angekommen lachte auch schon die Sonne vom Himmel. Räder auspacken, Startnummern holen...los gehts. Um 07:30 fuhren wir zusammen auf die 160km Strecke. Bis auf einen kleinen "Verfahrer" gleich am Anfang lief alles reibungslos. (Wenn jemand die Tage in Ostbayern ist und einen umherirrenden Radler mit einer Startnummer sieht...so ist es sicher der Fahrer welcher uns selbstbewusst überholt hat und wahrscheinlich noch immer in die Falsche Richtung fährt. Wir haben Ihn den ganzen Tag nicht mehr gesehen)
 

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Amade Radmarathon 2016

Am Sonntag den 23.05 startete ich mich mit Stefan und weiteren 600 Rennradlern beim Amade Radmarathon. Ich hatte mir die Kurzdistanz mit 97km / 1500 Hm vorgenommen. Stefan war auf der langen Strecke mit 150km und 2200Hm unterwegs. Um 07:30 Uhr fiel bei bestem Wetter endlich der Startschuss. Meine Nervosität werde ich wohl nie ablegen können:-)) 

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Granfondo Felice Gimondi – Ein gelungener Saisonauftakt

Am Pfingstsonntag starteten wir, Stefan und ich, beim Granfondo Felice Gimondi in Bergamo zu unserem ersten Radmarathon dieses Jahres. Bergamo ist eine wirklich sehenswerte, wunderschöne und imposante Stadt. 3 Strecken standen zur Wahl 89 km / 1.400 hm, 128 km / 2.100 hm, 162 km / 3.050 hm. Ich entschied mich für die 128er und Stefan für die 162er Runde. Sieben Uhr Morgens fiel dann für ca. 4000 Fahrer der Startschuss. Mit atemraubenden Tempo den ersten Anstieg hoch wieder runter und dann gleich nochma hoch. Auf der Abfahrt schossen die Italiener wie Pfeile an mir vorbei, gefühlte hunderte Fahrer. Dann ging es zum längsten Anstieg nach Selvino (12 km).

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