Jascha beim New York Marathon

Am Freitag den 03.11.2017 ging es nach New York. Einziges Problem dabei waren die vielen Erkälteten im Flugzeug direkt um mich herum. Ich wollte mich 1,5 Tage vor dem Marathon nicht mehr erkälten was zum Glück auch nicht passiert ist. Jetlag war nicht das große Problem, zumindest gefühlt nicht durch die ersten Eindrücke von New York. Das erste Marathonflair ist dann auf der Messe bei der Abholung der Startnummer (# 8828) aufgekommen. Man hatte dort viele lachende Gesichter um sich herum. Zurück in das Hotel ging es dann ebenfalls nicht gleich. Zu beeindruckt von Manhatten, war ich noch bis in der Nacht dort zu Fuß unterwegs. Schlusspunkt war der Times Square in der Nacht bei dem diese zum Tag wird. Am nächsten Tag ging es dann um ca. 05:30 am Morgen los. Umziehen, einen kleinen Happen essen und noch an den wichtigen Stellen einschmieren.

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Regentriathlon bei der Challenge Walchsee

Am Sonntag, 3.9.17, startete ich meinen letzten Wettkampf für heuer, bei der Halbdistanz im Kaisergebirge. Bereits die ganze Nacht zum Sonntag prasselte der Regen mal mehr, mal weniger stark aufs Wohnmobildach. An Schlaf war kaum zu denken. Ein Blick aus dem WoMo in der Früh zeigte tief hängende Regenwolken über dem See, die umliegenden Berge waren von den Wolken verdeckt. Das Thermometer zeigte 4 Grad. Beim Schwimmstart um 9:20 Uhr regnete es nur noch leicht und die Temperatur war auf 8 Grad gestiegen. Das Schwimmen selbst war bei einer Wassertemperatur von 19 Grad noch der angenehmste Teil. Nach 37 Minuten verließ ich auf der leicht verkürzten Schwimmstrecke das Wasser und brauchte dann 10 Minuten für den Wechsel, da ich mich komplett umzog. Es war ungemein schwierig, die feuchten Klamotten, die im Wechselbeutel ja auch schon 3 Stunden im Regen lagen, anzubekommen.

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RSC goes running beim Kissinger Halbmarathon

die Zeit der Radmarathon und Triathlon Saison neigt sich doch schon sehr dem Ende zu. Es wird also Zeit wieder etwas mehr zu laufen und um sich vielleicht auf die bald beginnende Wintertraining Saison vorzubereiten. Sechs RSC´ler + Effes Bruder waren in Kissing am Start und nahmen mit viel Spaß an der Laufveranstaltung teil. Gelaufen wurde auf einem flachen 7km Rundkurs welcher nach Lust und Laune bis zu dreimal gelaufen werden konnte. Daniel unsere Maschine wollte eine (sehr) schnelle Runde zur Vorbereitung für seinen letzten Triathlon Wettkampf am 03.09 nutzen. Mit einer brutalen Zeit von 0:24Std. ist ihm dies in beachtlicher Manier gelungen und holte sich den Sieg auf der 7km Runde. Heiko kommt zur Freude aller nach seiner langen Verletzungspause immer mehr in Schwung und lief ebenfalls eine Runde. Vier RSC´ler liefen drei Runden.

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Erlanger Triathlon 2017 ... es sollte wieder einmal heiß werden.

Die Wettervorhersage hatte es angkündigt, der Wettertrend am Samstag hatte es bestätigt; es sollte beim Erlanger Triathlon wieder einmal richtig heiß werden. Schon während der Anfahrt morgens nach Erlangen zeigte sich der Himmel wolkenlos und die Sonne gab sich richti Mühe, den Tag mit Wärme und Hitze zu versorgen. Im Verlauf des Wettkampfgeschehens sollten die Temperaturen die Marke von 30° Grad Celsius deutlich übersteigen. Gerade auf der Laufstrecke sollte Hitze dann vielen Athleten ordentlich zusetzen.Die Erfrischung und Abkühlung in Form von Wasser und Schwämmen sowie die Getränke in den Verpflegungsstellen wurden mehr als dankbar angenommen. Trotz der am Sonntag sich abzeichnenden hohen Temperaturen hatten die Regenfälle der vorhergehenden Tage das Wasser im Main-Donau-Kanal so abgekühlt, dass Neoprenanzüge beim Schwimmen erlaubt waren. Für mich begann der Wettkampf mit den Startschuss um 09:00 Uhr auf der Olympischen Distanz (1,5 Km Schwimmen - 40 Km Rad - 11 KM Laufen). Wie schon beim letzten Start in Karlsfeld habe ich auch in Erlangen wieder sehr lange benötigt, um einen guten Schwimmrhythmus zu finden. Erst nach gut 500 Meter konnte ich ein Gefühl für das Wasser entwickeln und dann auch etliche Mitsteiter noch vor dem Ausstieg aus dem Wasser überholen. Unterstützt durch Wasserwacht und DLRG wird jedem Schwimmer der Ausstieg über die Uferböschung hinauf auf den Kanaldamm erleichtert. 

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Richard auf dem Weg zum Ironman 70.3 in Portugal - Volkstriathlon Karlsfeld/Kuhsee

Im Winter dieses Jahres entstand der Gedanke etwas Neues auszuprobieren zu wollen. Triathlon sollte es sein und am besten gleich ein Ironman. Ok, ich habe dann doch etwas zurückgerudert und mich nur für einen Ironman 70.3, also die Halbdistanz (2 km Schwimmen/ 90 km Radfahren/ 21 km Laufen), entschieden. Eine schöne Location sollte es auch noch sein. So entschied ich mich für Cascais in unmittelbarer Nachbarschaft von Lissabon Anfang September. So, angemeldet war ich. Jetzt hieß es aber Schwimmen lernen. Bis dato konnte ich weder ordentlich Brustschwimmen (nur nach Hausfrauenart – Kopf oben und ja nicht die Haare nass werden lassen) noch geschweige denn Kraulen. Mindestens drei Mal die Woche nutzte ich die Mittagspause um im Spickelbad zu trainieren.

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Zum Abschluss noch einmal auf's Treppchen

Schongau ist für mich inzwischen ein Pflichttermin, da ich der einzige Athlet bin, der an allen Wettkämpfen die vom Tri Team Schongau ausgerichtet wurden, teilgenommen hat. Inzwischen 18 Veranstaltungen, dementsprechend bekannt bin ich auch bei diesem Triathlon. Geschwommen wird im Lech, der kurzzeitig angestaut wird und daher keine Strömung hat. 17,8 °C wurden gemessen, so konnte ich meinen neuen Neopren wieder zum Einsatz bringen. Mit meinem 1:37 min/100m Schnitt, war ich auch sehr zufrieden. Katastrophe war mal wieder der Wechsel zum Radfahren, weil ich erhebliche Probleme beim Neoprenausstieg mit meinen eingeschlafenen Fingern hatte. Die Radstrecke in Schongau ist ein sehr eckiger Kriteriumskurs mit kurzen giftigen Anstiegen und teilweise in der Stadt mit Kopfsteinpflaster. Diesmal auch noch mit starkem Wind. Mehr als ein 34 km/Std Schnitt war da für mich nicht drin. Trotzdem hab ich aber nicht viele Plätze eingebüßt. Gelaufen werden anschließend 4 Runden durch die Schongauer Innenstadt, was wiederum für die Zuschauer sehr interessant ist. Die gesamtzweitplatzierte Dame, war beim Lauf immer gleichauf mit mir. Im Ziel hat sie sich dann überschwänglich bedankt, dass ich sie zu einer für sie hervorragenden Zeit "gezogen" habe. Selber war ich auch hochzufrieden, da ich mit 2:23 Std Endzeit 7 Min schneller war als letztes Jahr und zudem noch den 2.Platz in meiner Altersklasse M 50 erreicht habe.

Christian Ohantel

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Sprinttriathlon Zusmarshausen

Am Sonntag 16.07. war ich in Zusmarshausen beim Sprinttriathlon (700m, 23km, 5km). Die kurze Strecke war perfekt für meinen Trainingsstand (wenige Kilometer, dafür mit Vollgas). Bei perfektem Triathlon-Wetter ist mir auch ein nahezu perfekter Wettkampf gelungen, so dass ich insgesamt 14. von 170 Teilnehmern wurde und 2. in meiner Alterklasse. Diesen Wettkampf kann ich nur jedem empfehlen, auch allen Einsteigern. Die Organisation war super, die Radstrecke komplett für den Verkehr gesperrt und die Stimmung außergewöhnlich gut für einen eher kleinen Wettkampf.

Hendrik

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Karlsfelder Triahtlon 2017

Der Wecker klingelt um 05:45 Uhr am Sonntag Morgen. Eigentlich noch keine Zeit zu Aufstehen. Doch bei bestem Sommerwetter und angekündigten Temperaturen von angenehmen 20°-22° Celsius stellt sich direkt die Vorfreude auf den anstehenden Wettkampf ein. Kurzes Frühstück - eine Tasse Tee mit ins Auto und los geht´s Richtung Karlsfeld. Als ich dort ankomme herrscht noch angenehme Ruhe im und um das Sportgelände. Auch die Parkplatzsituation ist noch entspannt und die Ausgabe der Startunterlagen verläuft ohne lange Schlange und Wartezeit. Wenig später herrscht dann reges Treiben und deutlich über 1.000 Starter, verteilt auf Olympische Distanz und Volkdistanz bevölkern das Sporplatzareal, den nahegelegenen See und die sich dazwischen befindliche Wechselzone. Püntklich um 09:00 Uhr fällt der Starschuss für die erste Startgruppe der Olympischen Distanz (1,5 Km Schwimmen - 46 KM Rad -10 KM Laufen). Weitere 2 Startgruppen werden im Abstand von je 5 Minuten auf die Rennstrecke und ins Wasser geschickt. 

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4. Platz AK für Wolfgang auf der Langdistanz beim Ironman Frankfurt

Nach mehr als 7 Monaten Vorbereitung, beginnend im November 2016 mit einem Kraulkurs, in der ich c. 92 Stunden gelaufen bin, 220 Stunden auf dem Rad saß, 80 Stunden in diversen Schwimmbädern verbrachte und 20 Stunden "Stabilisationstraining" absolvierte, fuhr ich am Freitag, 07.07.17, nach Frankfurt zu meinem Abenteuer Ironman. Neben der Abholung der Startunterlagen fand am Nachmittag die offizielle "Racebesprechung" auf den Tribünen am Römer statt. Am Samstag stand die Besichtigung der Wechselzonen, das Aufhängen der Wechselbeutel und das Eincheken des Fahrrads am Langener Waldsee auf dem Programm. Am Abend dann noch ein Missgeschick. Eine Wespe stach mich in den rechten Unterarm, der sofort zum Brennen und Jucken anfing. Nach einer unruhigen Nacht begann dann am Sonntag, 9.7., 03:30 Uhr, mein sogenannter "längster Tag". Mein Arm war inzwischen schon leicht angeschwollen und juckte immer schlimmer. Um 04:00 Uhr gabs im Hotel noch ein Athletenfrühstück, bevor uns der Hotelbus in die Nähe des Langener Waldsees brachte. Nach einem 2-km-Marsch über einen Waldweg erreichten wir den See mit der Wechselzone und dem Startbereich. Um 05:30 Uhr dann die erlösende Durchsage: Wassertemperatur 24,1 Grad, für die Altersklassenathleten ist der Neoprenanzug erlaubt.

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Triahtlon Ottobeuren

Ich war ja schon länger nicht mehr in Ottobeuren und hab feststellen müssen, die Baggerseen schauen auch nicht mehr so aus wie früher.Demzufolge wurde auch ein ziemlicher Zickzackkurs durch den Seenverbund geschwommen. Da das Wasser um die 20 °C hatte, konnte ich zum ersten Mal meinen neuen Neopren testen. Entweder hab ich wirklich einen schnellen Anzug erstanden, oder bin eine gute Linie um die Bojen geschwommen, denn ich kam als Erster vor meinen 3 Ligakollegen aus dem Wasser. Die ohnehin mit ordentlich Höhenmetern ausgestattete Radstrecke präsentierte sich heuer mit starkem böigem Wind. Die ersten 10 km führten direkt gegen den Wind, so dass ich Mühe hatte 30 km/h zu fahren. Anschließend wurde ein Rundkurs dreimal durchfahren. Damit wurde auch dreimal eine steile Abfahrt passiert, die mit Rückenwind Geschwindigkeiten über 90 km/h zuließ. Die letzte Abfahrt nach Ottobeuren rein, war bei starken Seitenwindböen nicht einfach zu fahren. Den 2. Wechsel in Ottobeuren lief bei mir suboptimal, so dass einer meiner Vereinskollegen an mir vorbeiziehen konnte. Es waren 4 Runden durch Ottobeuren zu laufen und bei einer Wendepunktpassage konnte ich meinen Rückstand auf den Vereinsrivalen gut kontrollieren. Aber da wir exakt die gleich Durchgangszeit von 4:38 min/km gelaufen sind, war der Abstand immer gleich. Mit eineinhalb Minuten Rückstand und einer Zeit von 2:24:33 bin ich dann als 2.ter unserer Mannschaft im Ziel eingelaufen. Nachdem ich mit deutlichem Abstand, der Älteste von uns Vieren war, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Jetzt muss ich mich wieder regenerieren für den nächsten Wettkampf in 2 Wochen in Schongau.

Christian Ohantel

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Rothsee Triathlon 2017

Nach gefühlt hundert Jahren, tatsächlich waren es 4 Jahre, in denen ich wegen diverser Verletzungen und Operationen nicht an den Start habe gehen können, bin ich wieder aktiv in das Triathlon-Wettkampfgeschehen eingestiegen. Der Rothsee Triahtlon gehört für mich seit Anfang an zu den Veranstaltungen, bei denen ich immer sehr gerne gestartet bin und auch in den nächsten Jahren starten werde. Angereist bin ich bereits Freitag abends und habe das Wochenende mit meinem Bruder im Wohnwagen verbracht. Für mich die entspannte Art und Weise einen Wettkampf zu genießen. Bereits am Samstag fanden etliche Wettkämpfe statt; angefangen von Schüler und Jugend über Volksdistanzrennen bis hin zu den Wettkämpfen der 2.Bundeliga Süd sowohl bei Damen als auch Herren war jedoch Menge geboten und der Nachmittag mit Zuschauen und aktiver Erholung im See belegt. Start zum Hauptwettkampf über die Olympische Distanz (1,5 KM Schwimmen - 42 KM Radfahren - 10 KM Laufen) war dann am Sonntag ab 09:00 Uhr. In 10 Startgruppe wurden die mehr als 1.000 Einzelstarter auf die Reise geschickt; gefolgt von Staffelteilnehmer in nochmals 2 Startgruppen.

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Platz drei für Daniel Hilbert beim Königsbrunn Triathlon

Nach einer durchgehend sommerlichen Woche, hat sich das Wetter am Sonntag nicht so rosig präsentiert. Aber er Ilsesee war noch so warm, dass das Tragen von Neoprenanzügen von vorneherein ausgeschlossen wurde. Eine knappe Stunde vorm Start, hat's aber zum Regnen angefangen und so richtig warm wurden es einem nicht mehr bis zum Startsignal. Aber einmal im Wasser, war das Fröstelgefühl weg und es lief dann eigentlich ganz gut. Lästiger war der Regen dann beim Radfahren. Durch die lange Trockenheit lag so eine richtige schaumige Suppe auf den Straßen. Der Wind war auch ziemlich kräftig und schnelle Radsplits waren heute damit nicht drin, auch weil auf den Abfahrten und Kurven etwas Tempo rausgenommen werden musste. Phasenweise haben mir auch die Zähne geklappert, bei diesen ungemütlichen Bedingungen. Mir ist dann noch im letzten Kreisverkehr so ein Fauxpas unterlaufen, weil ich im Wettkampfeifer eine Ausfahrt zu früh rausgefahren bin. Erst als mich ein ausnahmsweise freundlicher Autofahrer durch Hupen drauf aufmerksam gemacht hat, dass ich mich Richtung Mering bewege, ist mir der Fehler überhaupt aufgefallen.

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Triathlon Lauingen

Am letzten Wochenende hatte der TV Lauingen zum Triathlon eingeladen. Bei optimalen Wetterbedingungen war für jeden etwas dabei. Am Samstag gab es neben dem Kidsrace im und um den Auwaldsee noch Mannschaftstriathlon und die Ligawettkämpfe mit Bike and Run. Am Sonntag konnte man wählen zwischen Volksdistanz, olympischer und Mitteldistanz.
Um 09:00 Uhr viel der Startschuss für die Mitteldistanz. Etwa 80 Starter machten sich auf in drei Runden mit kurzem Landgang 2.200m zu schwimmen. Ist nicht immer ganz so einfach in dem Gewusel die Wendemarken anzupeilen. Also verlässt sich jeder auf den Vordermann, was im geordneten Mittelfeld mehr oder weniger funktioniert. Der Wechsel auf das Rad war direkt am Strand und nach kurzem schieben, hieß es in vier Runden á 20km auf der flachen Strecke, bei mäßigem Wind einen guten Rhythmus zu finden.

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Ironman 70.3 Kraichgau

Am 11.6.17 starteten ca. 2000 Athleten beim Ironman 70.3 Kraichgau. Nach den 1,9 km schwimmen lag ich mit einer Schwimmzeit von 43 Minuten auf dem 4. und letzten Platz der Altersklasse M 65. Beim Radfahren über 90 km auf der sehr hügeligen Strecke im Land der Tausend Hügel könnte ich gut aufholen und mit einer Radzeit von 2:59 Stunden den Rückstand vom Schwimmen mehr als wettmachen. Auf der Laufstrecke lief es zunächst ganz gut, bevor ich bei km 12 wieder "meine" Zerrung im Oberschenkel bekam. Ich wollte schon aufgeben, folgte dann aber dem Rat eines Begleiters und lief mit kurzen Tippelschritten die restlichen 9 km und erreichte so noch eine Halbmarathonzeit von 2:06 Stunden. Offensichtlich hatten bei der extremen Hitze auch meine Mitstreiter ihre Probleme. Trotz meiner mit Abstand schlechtesten Laufzeit für einen HM gewann ich zu meiner Überraschung die Altersklasse. 

Auch in der Gesamtwertung der Männer reichte es immerhin noch zu Platz 848 von 1653 im Ziel.

Wolfgang Geiger

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