Wendelstein Rundfahrt

An vergangenen Wochenende stand die Wendelsteinrundfahrt auf dem Programm. Lange geplant mit meinem Kumpel Helmut. Bei Sonnenschein mit etwas Hochnebel sind wir dann voll Motiviert gestartet. Bei herrlichem Blick in die Berge. Nach 25km kam schon der erste Anstieg nicht lang aber sehr Anspruchsvoll. Bei km 75 ging es dann zum Sudelfeld hinauf wo auch Stücke von mehr als 12% im Weg lagen. Danach ging es rauf und runter bei zwischenzeitlich schon über 30°C.

Als wir zu dem letzten Anstieg nach 165km kamen zogen die Regen Wolken über uns so nah, dass wir den letzten km vom Anstieg und ein Teil der Abfahrt im Regen fuhren. Auf den letzten 30km war es dann wieder trocken und es hatte sich abgekühlt. Am Ende nach 213km waren wir sehr zufrieden im Ziel. Unterwegs haben wir uns ausgiebig an den sehr guten Verpflegungsstellen gestärkt. Hier bin ich nicht das letzte mal über die Startlinie gefahren. 

Arne

 

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Stefan, Sibylle und Thomas in Rottenburg

 
Drei RSC´ler erlebten am Christi Himmelfahrt Feiertag eine ausgesprochen schöne RTF Veranstaltung, welche jährlich der Radfahrverein Concordia Rottenburg auf die Beine stellt. Auf der nahezu autofreien 155km langen Strecke kam mit aussichtsreichen 1500hm nie Langeweile auf. Durch die recht ordentliche Teilnehmerzahl bilden sich zudem auch immer wieder neue Gruppen mit freundlichen Radsportlern. Auch die drei üppig ausgestattete Verpflegung Stationen ließen auch kulinarisch keine Wünsche offen.  

Ein wenig getrieben von dem um 13:00Uhr beginnenden Regen kamen nach wir trocken nach einer Fahrzeit von 4:45 Std. in Rottenburg an wo wir (Sibylle) sich gleich auf das traumhafte Kuchenbuffet stürzte. Wenn es nicht zu regnen angefangen hätte würden wir vielleicht immer noch dasitzen.
 
Fazit:
Eine wirklich schöne RTF welche zukünftig fest in unsere Jahresprogramm steht.

Stefan

 

 

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Higlander Radmarathon

Dieses Jahr hat es sein sollen das ich das erste Mal beim Highländer auf der Runde Rund um Vorarlberg 145km gestartet bin. Das Wetter hätte nicht besser sein können samstags auf der hin fahrt hatte es noch geregnet. Vom Start an weg hatten wir blauen Himmel. Montags dann wieder Regen. Nach dem Start ließ ich mich nicht aus der Ruhe bringen am ersten Anstieg nach 8km. Ich fuhr die Berge in meinem Tempo, was sich am Ende nach der Abfahrt vom Flexenpass auszahlte. Bis zum Ziel fuhr ich noch ein hohes Tempo, so dass ich viele kleine Gruppen noch einholen konnte. Der Straßenbelag war im großen Teil gut bis auf ein Schotterstück in einer Baustelle. Ungewohnt waren die langen Tunnel für mich. Am Ende bin ich im ersten Drittel gelandet, womit ich mehr als zufrieden war.

Arne

 

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Elf RSC´ler fahren "Durchs Erdinger Holzland"

Bei bestem Wetter nahmen auf unterschiedlichen Strecken elf RSC´ler bei der Erdinger RTF teil. Zu unterschiedlichen Zeiten gestartet wurden die welligen Touren von 155km / 105km / 70km unter die Räder genommen. Wie es sich für eine ordentliche RTF Teilnahme gehört wurde natürlich auch ordentlich gegessen und getrunken. Super Verpflegung.

Gut genährt und vollkommen entspannt erreichten alle am frühen Nachmittag das Ziel wo sich die Meisten zum Abschluss des Tages noch ein gemeinsamens alkoholfreies schmecken ließen.

 

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schnellste Dame auf der Mitteldistanz

Am Sonntag, den 14.07.2019 starteten Stefan E. und ich bei den Wachauer Radtagen in Mautern an der Donau. Die Wachau ist eine traumhafte und liebliche Gegend an der Donau entlang eingerahmt von Weinbergen und Marillenplantagen. Es standen drei Strecken zur Auswahl 50 km mit 564 Hm, 92 km mit 942 Hm und 159 km mit 2.568 Hm. Stefan fuhr die lange Strecke mit 159 km und ich die mittlere mit 92 km. Der Startschuss für die lange und die mittlere Strecke fiel um 9.00 Uhr. Die ersten paar Kilometer wurde „neutralisiert“ gefahren.

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Mondsee Marathon

Drei RSC´ler beim Mondsee Radmarathon - Damen Gesamtsieg für Sibylle. Wie immer fest in unserem Jahresprogramm ist der Mondsee Radmarathon. Perfekte Organisation, tolle schnelle Strecke mit super Rahmenprogramm neben der Strecke. Diesmal begleitete uns Arne der im Ziel ebenfalls sehr begeistert von dieser Veranstaltung war. 

Gemeinsam wählten wir die B-Strecke mit 140km und flotten 1400Hm. Der Start erfolgte für Stefan um 7:00Uhr, eine Minute später folgte der Damenblock mit Sibylle, um 7:05Uhr wurde Arne im zweiten Block auf die Strecke geschickt. Sibylle welche ihren Gesamtsieg von 2018 wiederholen wollte holte mich als erste Dame sehr schnell nach wenigen Kilometern ein. Wie letztes Jahr galt es sich an den ersten längeren Anstiegen abzusetzen und in schnellen Gruppen die Flachpassagen hinter sich zu bringen.

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Vier RSC´ler waren in Lienz am Start - Sibylle mit einer abermals starken Leistung auf dem Podest

Am Sonntag, den 09.06.2019 starteten Joshi, Tom, Stefan und ich bei der Dolomiten Radrundfahrt in Lienz. In Zahlen galt es 112 km und 1870 Hm zu bewältigen. Stefan entschied sich wie in den vergangen drei Jahren für den SuperGiroDolomiti mit witterungsbedingter kürzerer Variante mit 207 km und 4597 Hm.

Der Startschuss für die Dolomiten Radrundfahrt fiel pünktlich um 9.30 Uhr. Für Joshi war es der erste Radmarathon überhaupt und so waren wir alle doch recht angespannt und nervös. Die ersten 20 km ging es flach und neutralisiert bis zum ersten Anstieg. Das Feld war sehr nervös und leider kam es nach ca. 10 km zu einem größeren Massensturz mitten im Feld. Wir drei sind jedoch unbeschadet durchgekommen. Nach den aufreibenden ersten 20 km ging es dann endlich den ersten Anstieg mit ca. 6 km hoch. Hier entspannte sich auch gleich das Fahrerfeld und jeder fuhr in seinem Tempo hoch. Oben angekommen ging es mit Schuss runter in eine richtig ruppige Abfahrt, bei der man aufpassen musste, dass es einen nicht das Rad aushebelte. Gleich nach der Abfahrt begann der 40km lange Anstieg zum Kartischer Sattel.
Die 1250Hm hinauf zum Sattel sind ist ein Wechsel von unzähligen Kräfte zehrenden bergauf und bergab Passagen, einen Rhythmus zu finden ist nahezu nicht möglich.

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Rhönradmarathon Bimbach

Erneut stand Pfingsten der Rhönradmarathon auf dem Programm. Nach dem mein Freund Matthias und ich, im letzten die 180km Strecke gefahren sind, wollten wir in diesem Jahr auf der 218km Strecke mit 4000HM an den Start gehen. Das Streckenprofil sah aus wie ein Sägeblatt. Ständig rauf und runter mit Anstiegen bis zu 15%. Im Vergleich zu letzten Jahr, verlief der Kurs dieses mal andersherum, darunter einige neu Anstiege. Am Start hatten wir Kaiserwetter bei 5°C. Zum Ende kamen Wolken und etwas Wind auf. Dadurch blieben die Temperaturen bei angenehmen 24°C. Da es keine Zeitnahme bei diesem Marathon gibt, nahmen wir uns wohlwissend der Qualität der Speisen, die Zeit uns ordentlich mit Energienachschub an den Verpflegungsstellen zu versorgen.

Arne

 

 

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Prittriching - Berlin  nonstop

Schon länger reizte mich der Gedanke, an einem Tag nach Berlin zu radeln. So war ich auch immer nach der Suche nach Mitfahrern, die solche Distanzen bewältigen können. Es hat schon ein paar Gläser Wein gebraucht, bis ich die Zusagen von 2 Freunden bekommen habe. Das lange Pfingstwochenende erschien uns für die Aktion ideal. Die Nächte sind da schon sehr kurz und wir konnten von Samstag auf Sonntag radeln, Montag dann ohne Zeitstress mit dem Auto zurückfahren. Samstag um 3.00 Uhr sind wir gestartet. Das Wetter war uns auch gewogen, wir hatten für die ersten 100km bis zur Donau Rückenwind und demzufolge noch einen 32er Schnitt.

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Amade Radmarathon

Am Sonntag, den 26.05.2019, starteten Stefan und ich beim Amade Radmarathon in Radstadt. Radstadt liegt im wunderschönen Salzburger Land mit seinen vielen Seen und Bergen. Pünktlich um 7.30 Uhr fiel der Startschuss. Stefan und ich fuhren die mittlere Strecke mit 95 km und 1.535 Hm. Ein langes Einfahren gibt es bei diesem Radmarathon nicht. Es geht gleich nach ca. 2 km den ersten Anstieg mit 300 Hm steil bergauf. Schon beim Start muss man sich kopfmäßig darauf einstellen „jetzt tut´s gleich weh“.

Oben angekommen geht’s dann rasend schnell in die Abfahrt und auch gleich zum nächsten Anstieg mit 500 Hm bis hoch nach Ramsau. Ab hier fuhr ich mit der 2. Platzierten in einer Gruppe. Nach dem zweiten Anstieg ging es erst mal ca. 45 km immer leicht bergab bis St. Johann im Pongau. Ab da fährt man den letzten längeren aber nicht sehr steilen Anstieg mit ca. 12 km bis Wagrain. Dann nur noch flach zurück bis Radstadt. In der Zielgeraden in Radstadt gilt es nochmal einen kleinen knackigen Anstieg zu bewältigen. Im Sprint musste ich dann hier meine Mitstreiterin vorbeiziehen lassen und belegte somit den 3. Platz. Insgesamt ein super schöner und gut organisierter Radmarathon, den man immer wieder gerne fährt.

Sibylle Vormittag

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Winterlicher Saisonstart mit Gesamtsieg

zum dritten Mal in Folge haben wir uns zum Saisonstart den GF Fizik in Marostica ausgesucht. Jährlich leicht veränderte Strecken mit nicht allzu schweren Anstiegen in die Hochebene von Asiago locken jedes Jahr 1500 Radfahrer in die kleine mittelalterliche Stadt Marostica. 

Siegerpodest GF Fizik
 
Die diesjährige Teilnahme werden wir wohl nicht so schnell vergessen. Die finalen Wetter Prognosen am Start waren..."zu Anfang noch etwas Regen aber dann trocken".
So war es dann auch...doch aus dem "aber dann trocken" wurde für den Veranstalter auch sehr überraschend Schneefall. Wie war das Rennen? Um 09:00 Uhr starteten wir bei leichtem Regen. Für alle Teilnehmer galt es 68km / 1400Hm unter die Räder zu nehmen. Unmittelbar nach dem Start folgte der erste Anstieg mit 5km Länge. Bei der kurzen Steckenlänge war sofort das Tempo sehr hoch. Mit Vollgas galt es den Anschluss an gute Fahrer für das folgende Flachstück zu halten. Bereits hier zeichnete sich bei den Damen bereits ein "Vierkampf" um den Tagessieg ab. 

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