Triathlon Heidelbergman

Zum Abschluss meiner diesjährigen Triathlonsaison hab ich mich noch für einen  besonderen Wettkampf gemeldet. Den Heidelbergman, eine olympische Distanz mit ordentlich Höhenmetern auf der Rad- und Laufstrecke. Schon beim Einchecken fiel mir auf, dass die Wechselzone etwas anders gehandhabt wird als bei uns in Bayern. Für jedes Rad ein eigener Ständer und ablegen durfte man dort alles was das Herz begehrt. Also auch Handtücher und Rucksäcke. Dafür hab ich kein einziges Zeitfahrrad gesehen, so lag ich mit meiner Entscheidung, den Auflieger abzumontieren wohl richtig. 

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Ironman Hamburg mit deutscher Meisterschaft über die Triathlon-Langdistanz

Bereits Tage vor der Anreise nach Hamburg beobachtete ich voller Sorge die Wassertemperatur der Alster in Hamburg. Als das Thermometer am Mittwoch die 27 Grad erreicht hatte, war mir klar, dass ohne Neo geschwommen wird. Das heißt für mich, 1 1/2 Stunden abstrampeln mit Brustschwimmen. Doch es kam ganz anders. Bereits bei der Abholung der Startunterlagen am Freitagvormittag munkelte man, dass das Schwimmen ausfallen muss, da die Alster eine zu hohe Konzentration an Blaualgen aufweist. Bis zur Rennbesprechung um 17:00 Uhr war es dann sicher: von der Stadt Hamburg wurde aus gesundheitlichen Gründen ein Badeverbot für alle Gewässer in Hamburg erlassen. So wurde aus dem Triathlon ein Duathlon. Auf der einen Seite war ich froh, nicht schwimmen zu müssen, auf der anderen Seite ärgerte ich mich, da es so

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Erlanger Triatlon 2018 - oder ein Tag im Regen.

Bereits morgens beim Aufstehen klopft Regen an die Fensterscheibe; die Straßen sind nass und überall steht in Pfützen Wasser. Beste Bedingungen für einen Triathlon. Da wird man wenigstens nur einmal nass ... und das für den ganzen Tag. Nach einer langen Schönwetterperriode hatte es sich der Wettergott anders überlegt und liess es bereits ab Samstag regnen und regnen und ...
Aber Triathlon ist Freiluftsport und das Wetter somit kein Grund zum Jammern. Auf der kurzen Fahrt von meinen Eltern nach Erlangen durfte der Scheibenwischer Schwerstarbeit leisten. Zumindest während des Fahrradaufbaus und des Check-in ging der Dauerregen  in zeitweise in leichtes Niesleln über. Auf Grund der Abkühlung durfte dieses Jahr mit Neoprenanzug  geschwommen werden.

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Duell beim Königsbrunner Triathlon

Am 8. Juli wurde der 30. Königsbrunner Triathlon veranstaltet. Das 20. Mal bin ich am Start gestanden, an der Routine fehlt's mir wahrlich nicht und das Wetter war auch gut. So gut allerdings, dass der Ilsesee über 21°C hatte und kein Neopren zum Schwimmen gestattet war. Da gleichzeitig ein Ligawettkampf stattfand, war aufgrund der vielen Starter ein ziemliches Gekeule im Wasser. Aber mit meiner Schwimmleistung war ich zufrieden, konnte ich doch die meisten meiner Vereinsrivalen noch knapp hinter mir lassen.

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Ironman 70.3 Luxemburg

Als ich am Tag vor dem Rennen im Zelt beim Race Briefing saß und bei der Frage „Wer macht hier eigentlich seinen ersten Triathlon?“ nur ca. 3 Hände hochgingen, war ich dann doch kurz am zweifeln, ob denn eine etwas kürzere Distanz zur Einstimmung nicht ein besserer Anfang gewesen wäre. Zum Glück war nicht viel Zeit zum nachdenken. Am nächsten Morgen, kurz nach 9.15 ging es auf die 1.9 km lange Schwimmstrecke in die Mosel. Nach endlos langen 45 Minuten (Immerhin Platz 1510 ;) ) ging’s nach schnellem Wechsel endlich auf das Rad. Auf der „linken Spur“ mit „Kette rechts“ gingen die 90 km fast schon zu schnell vorbei. Nachdem ich nach ca. 15km merkte, dass meine Energy-Gels verloren gegangen waren, war allerdings sämtliche Ernährungs-Strategie über Bord gegangen…. was sich beim Wechsel auf die Laufstrecke sofort zeigte. Mit Magenkrämpfen schleppte ich mich zur ersten Verpflegungsstation und versuchte, so gut wie möglich zu regenerieren, so das ich den Halbmarathon noch zu Ende laufen konnte. Am Ende war ich mit den 2 Stunden Laufzeit zwar nicht wirklich zufrieden, aber die Gesamtzeit von 5.45 war für den ersten Ironman 70.3 ein absolut tolles Ergebnis! 

Im September geht’s mit viel Vorfreude nach Rügen!

 

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Deutsche Meisterschaften Mitteldistanz

Am 10.6.18 fanden in Ingolstadt die deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz (1,9 km schwimmen, 86 km Radfahren, 20,2 km laufen) statt. Die Elite startete um 08:00Uhr, als schlechter Schwimmer stand ich in der letzten Startgruppe von über 900 Triathleten und - innen. Das mit dem schlechten Schwimmen bestätigte sich sofort, ich irrte im Zickzack über das Wasser und war schon am verzweifeln, und erreichte erst nach 46 Minuten das Schwimmziel. Nach kurzen Überlegungen einfach aufzuhören, schwang ich mich doch aufs Rad und schaffte die 2 Runden mit doch auch 480 HM in einem knappen 34 km/h Schnitt in 2:36 Stunden. Den Halbmarathon um den Ingolstädter Baggersee lief ich dann in 1:52 Stunden, so dass ich mit einer Gesamtzeit von 5:20:21 Stunden das Ziel erreichte. 

Das war meine beste Zeit über die Mitteldistanz überhaupt und reichte zum Platz 5 in der Altersklasse M 65, nur 2 Minute hinter Platz 3 (wenn das blöde Schwimmen nicht wäre ...).

 Wolfgang Geiger 
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Christian Geier beim 70.3 Kraichgau Race Day

seht selbst ....
Video: Stefan Reiter

 

 

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Daniel auf dem Stockerl beim Duathlon in Krailing

Bei super Bedingungen ging es am Sonntag den 06.05.2018 in Krailing auf den ersten Wettkampf. Einem Duathlon über 5,2km  Laufen , 21 km Rad und nochmal 3,8km Laufen. Den ersten Lauf konnte ich nach 19:02 min beenden, die Radrunde konnte ich mit der schnellsten Tageszeit nach 30:13 min beenden und für den abschließenden 3,8km Lauf blieb die Uhr nach 14:35min stehen mit einer Gesamtzeit von 1:03:49 und dem 2 Platz Gesamt bin ich zufrieden und freue mich auf die nächsten Wettkämpfe.

Daniel Hilpert

 

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Halbmarathon Olympiapark München 28.04.18

Zur Vorbereitung auf den ersten Ironman 70.3 in Luxemburg stand der Halbmarathon in München an. Nach gutem Start und realistischen Aussichten, die "1:30" zu knacken, kam nach ca. 11km ein kurzer Einbruch - nicht zuletzt aufgrund von zu wenig Flüssigkeit während des Wettkampfes. Nach kleiner Erhohlungsphase war es zum Schluss mit 1:40 eine immer noch eine absolut passable Zeit, die eine gute Form für Juni zeigt. 

David Rother

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