Roland und David beim Triathlon Regensburg

Relativ kurzfristig hatte ich mich entschlossen, beim Triathlon in Regensburg in der Mitteldistanz an den Start zu gehen. Nach der eher desolaten Rad-Performance in  Kraichgau, war es mir wichtig, die Beine vor dem Ironman 70.3 in Italien im September noch einmal unter Wettkampfbedingungen zu testen. Kurz vor dem Start traf ich auf Roland, der die olympische Distanz in Angriff nahm. Um 9.30 ging es im Donau Kanal bei 21° mit dem Massenstart auf die 1.9km, für Roland wenige Minuten später auf die 1500m lange Schwimmstrecke. Nach dem hektischen Start ging es ohne große Probleme richtung Schwimmausstieg. Auch wenn es doch fast 35 Minuten waren, war ich positv gestimmt. Roland absolvierte seine 1.5km in 26 Minuten. Auf der doch recht anspruchsvollen Radstrecke ging es für 80km auf zwei Runden. Mein Ziel war es, hier diesmal vor allem ein Auge auf Durschnittsgeschwindigkeit und Watt zu haben; Am Ende war ich mit über 35km/h relativ zufrieden und kam noch mit gutem Gefühl vom Rad.



Für Roland ging es nach einer guten Stunde ebenfalls auf die Laufstrecke. Das Laufen war für mich vorab eine Wackelpartie: Schienbeinprobleme und geprellte Rippe, sowie Erkältung... irgendwie kam alles zusammen und auf den ersten ein, zwei Kilometern spielte ich kurzzeitig mit dem "DNF" Gedanken. Kopf und Körper haben dann aber perfekt funktioniert: Mehr oder weniger schmerzfrei und hinten raus mit immer steigender Pace (4.27 im Schnitt) konnte ich einen soliden Lauf absolvieren. Die Schienbeine meldeten sich pünktlichst nach Überqueren der Ziellinie wieder (Der Weg zur Dusche wurde zur vierten Disziplin am dem Tag. Alles in allem war ich mit meiner Gesamtzeit von 4.19h (Platz 5 AK) ganz zufrieden und weiß das ich, wenn ich das Training bis September weiter durchziehe, einen guten Wettkampf in Italien hinlegen werde. Für Roland war das Ziel in 2.25h erreicht, was Platz 8 in seiner AK bedeutete. Ein super schöner Tag und ein richtig toller Wettkampf in Regensburg - sehr zu empfehlen und vielen Dank an die tolle Organisation!

Davis Rother

 

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Triathlon Schongau

Die Schongauer richten nun ihren Triathlon schon zum 20sten Mal aus. Ich bin der Einzige, der an allen Veranstaltungen teilgenommen hat. Dementsprechend bekannt bin ich hier. Auch mein privates Umfeld ist zum Zuschauen gekommen.  Vier Generationen: Mutter, Kinder und Enkelkinder. Da wollte ich natürlich nicht enttäuschen und hab auch das 20ste Mal wieder Gas gegeben. Der Lech war kalt, 17,7 °C wurde nach der Messung angesagt. Da wurde selbstverständlich mit Neopren geschwommen und für mich lief das Schwimmen ausgesprochen gut.

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Challenge Roth 2019

Der Tag beginn um 4:30 Uhr, Frühstücken, anziehen und los ging es zum Schwimmstart. In der Wechselzone 1 angekommen fing es an zu regnen. Hier kamen mir schon die ersten Gedanken, warum immer ich? Doch die Sorge um die nasse Radstrecke wurde immer geringer, wurde doch die Aufregung immer größer. Gegen 6:35 Uhr durften wir zum einschwimmen in den Kanal steigen. Das Wasser war doch recht warm, mit Neoprenanzug fast zu warm. Um 6:45Uhr der Startschuss, die 3,8km konnte ich für meine Verhältnisse doch recht zügig hinter mir lassen, auch wenn es bestimmt noch etwas schneller gegangen wäre. 

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Ironman 70.3 Kraichgau

Am 02. Juni war soweit – der Ironman 70.3 Kraichgau stand an. Vor knapp zwei Wochen rechneten wir noch mit 18-20°, evtl. sogar Regen – die Tage davor deutete sich der Trend zur „Hitzeschlacht“ mehr und mehr an und sollte Recht behalten. Früh um 9.15 ging es in den richtig tollen Hardtsee; Die 1.9km Runde schaffte ich ohne große Probleme in 35 Minuten, was für mich einen guten Start in den Wettkampf bedeutete, auch wenn ich zwischen 30 und 32 Minuten geplant hatte. Noch vor 10.00 Uhr auf dem Rad – alles lief nach Plan! Die ersten 10 flachen Kilometer, stetig bei mindestens 40 km/h machten Lust auf den Rest der

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Triathlon Ingolstadt - Mitteldistanz

Vorbereitung auf Roth mit einen Stopp in Ingolstadt. 

Der Wettkampf war als Test der einzelnen Disziplinen geplant, sowie der Ernährung im Wettkampf. Das Schwimmen war aus meiner Sicht nur mangelhaft, da es doch an die 30 min gehen sollte. So wurden es nur 32:55 min was einen ordentlichen Rückstand auf die Spitze bedeutete. Auf Platz einhundert liegend, stieg ich aus dem Wasser. Das Radfahren startetet mit einem 2km Überholverbot. Hier konnte ich mich ordentlich verpflegen und nochmal kurz durchatmen, da ich hinter einer Athletin fuhr.

Nach dem  Überholverbot konnte ich ordentlich loslegen und machte auch gleich mehree Plätze gut. Die zwei zu fahrenden Runden fühlten sich für mich sehr gut an. Nach 02:06 war der 86km lange Kurs absolviert und ich konnte mir hier die beste Radzeit :-) sowie  einen zwischenzeitlichen vierten Platz nach dem Wechsel sichern. 

Das laufen wollte ich bewusst im Marathontempo für Roth angehen, dies hat auch in etwa geklappt. Die 20km konnte ich gut durchlaufen und wurde so gesamt 15er und in der Altersklasse fünfter. 

Glückwunsch auch an Wolfgang Geiger der ebenfalls ein super Rennen absolviert hat. Er erreichte eine Endzeit von 5:18 Stunden (0:45 - 2:37 - 1:50) und wurde somit in der Gesamtwertung 405. und 1. in seiner Altersklasse!

Daniel Hilbert

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XTerra Italy

Der härteste Triathlon, an dem ich je teilgenommen habe ...

Mich hat wieder mal ein Crosstriathlon gereizt, so hab ich mir den XTerra in Toscolano am Gardasee ausgesucht, weil der noch relativ nah ist. Vor dem Schwimmstart wurden wir in 3 Startgruppen eingeteilt. Die Profis starteten als erste mit roten Badekappen, 3 Min später die jüngeren Altersklassen in grünen Badekappen und nochmal 3 Min später die alten Säcke, wie ich, in weißen Badekappen. Macht auch Sinn, damit soll verhindert werden, dass langsame Senioren vor den Jüngeren die Trails blockieren. Der Gardasee hat momentan keine 16 ° C und das geht nur mit Neopren. 

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Ironman 70.3 Bangsaen

Ungewohnt früh wollte ich 2019 in die Saison starten und so fiel die Entscheidung Ende letzten Jahres für den Ironman 70.3 Bangsaen am 24. Februar. 
Die Tage vor dem Wettkämpfen zeigten, dass ich mit dem Klima und dem häufig morgens noch sanften Meer gut klarkommen würde. 

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